Intermittierendes Fasten

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Intermittierendes Fasten ist in aller Munde

Mein Selbst-Test: Ich kombiniere das intermittierende Fasten mit der Ernährung vegan, vollwertig, fettarm und möchte mal sehen, was passiert. Darüber werde ich in diesem Blogbeitrag berichten, und wenn ihr jede Woche informiert werden möchtet, meldet euch doch einfach rechts für den Newsletter an, dann kommt einmal im Monat eine Betrags-Zusammenfassung.

Warum beginne ich mit dem intermittierendem Fasten?

Zu dick bin ich nicht, habe eine normale Figur. Aber wenn man auf die 50 zugeht, verändert sich der Körper, und ich möchte zeigen, dass es möglich ist, sehr lange gesund und schön zu bleiben – das ist für uns Frauen in jedem Alter wichtig, oder? Wir pflegen uns, lieben Wellness, möchten geliebt und als Frau wahr genommen werden. Und wir möchten uns gut fühlen und keine Bauch-Speckrollen mit uns herumtragen – einverstanden? (und wenn, dann nur eine kleine 😉

Sprossen-Salat
Sprossen-Salat

Und das ohne Schönheits-OP, sondern mit einfachen, natürlichen Mitteln.

Abnehmen, schlank bleiben, ein schöner Körper – ist das nur mit Hilfe von Schönheits-OPs zu erreichen? Ich trete den Beweis an, das frau auch jenseits der 45 attraktiv und knackig sein kann.

Das Fasten kombiniere ich mit Runtasic Apps und Laufen – außerdem bin ich von Frühjahr bis Herbst in meiner Freizeit im Garten unterwegs. Also Bewegung gibt´s genug

Bereits jetzt esse ich sehr gesund und einfach – viele grüne Pflanzen, viel Salat, vegan, vollwertig, fettarm. Es gibt kaum noch was zu verbessern, und dennoch möchte ich gern 7-8 kg abnehmen und das Skinny-Fat verlieren. Mein Körper gefällt mir nicht, so wie er ist.

Was auch eine Unterstützung sein wird: Habe mir ein Bild „gefotoshopped“ – meinen Kopf mit dem Körper von Jennifer Nicole Lee – na gut, sie ist 8 Jahre jünger, aber ich brauche ja auch nicht so viel verändern, wie sie es musste. Sie war übergewichtig, und heute ist sie eine Fitness-Queen.

Intermittierendes Fasten

bedeutet in  meinem Fall 16/8 und hin zu 18/6, also 16 Stunden fasten und 8 Stunden essen, und die Fastenzeit werde ich auf  18 Stunden verlängern, die Essenzeit auf 6 Stunden verkürzen. Aber eins nach dem anderen.

Da ich kein Viel-Esser bin, werde ich in der Essenszeit nicht mehr essen als sonst, zumindest nicht wesentlich mehr, da ich ein gutes Sättigungsgefühl habe. Außerdem: Durch meine normale Ernährung nehme ich nicht so viele Kalorien auf – Hülsenfrüchte, Salate und glutenarmes Vollkorn-Getreide machen einfach richtig satt. Die Herausforderung besteht für mich darin,

tatsächlich 16-18 Stunden nichts zu essen.

Sonst knabbere ich mal eine Möhre, einen Apfel… Und der Test ist: schaffe ich, intermittierendes Fasten durchzuhalten? Ich weiß, dass es mir gut bekommt, abends nichts zu essen – dann bin ich frühmorgens wach, auch ohne Wecker.

Heute, am 18.07.2016 beginnt der Test. Meine erste Mahlzeit wird 11 Uhr sein. Also, tragt euch in den Newsletter ein oder folgt mir auf Facebook, dann bleibt ihr auf dem Laufenden.

Und wenn ihr hier rechts auf Pfeil

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werden euch alle Beiträge zum Thema angezeigt, dann könnt ihr meine Reise mitverfolgen. Vielleicht gibt es auch Interviews mit erfolgreichen IF-Leuten, die ihre Erfahrung mit intermittierendem Fasten teilen möchten.  Der erste Tag war schon mal vielversprechend, so viel sei verraten. Und eine Facebook-Freundin hat damit in 6 Monaten 13 Kilo abgenommen.

Positive Effekte, die Intermittierendes Fasten hervorbringen kann:

Neben einer Gewichtsreduktion bewirkt das Fasten, richtig durchgeführt, viele positive Effekte:

  • Senkung des Bluthochdrucks auf normale Werte ohne Medikamente
  • Verringerung der Nebenwirkung von Medikamenten
  • Rückführung des Körpers auf gesundes Hunger- und Sättigungsgefühl
  • besserer Schlaf durch leeren Magen am Abend
  • Zell-Erneuerung, Intermittierendes Fasten ist ein Jungbrunnen
  • Nahrungsergänzungsstoffe wie OPC, hochwertiges pflanzliches Eiweiß unterstützen die Regeneration nach OPs, Unfällen und bereiten auf sportliche Höchstleistungen vor in Verbindung mit IF (Intermittierendem Fasten)
  • Kann ernährungsbedingte Krankheiten deutlich verbessern (Diabetes, Arthritis, Rheuma … etc.) wenn gleichzeitig in der Essenzeit gesund, d.h. Weitgehend pflanzlich, ohne Weißzucker, Weißmehl, erhitztes Fett gegessen wird
  • Regulierung des Cholsterinspiegels

 

Und nun geht´s los: 18.07.2016 – ein Selbstversuch, Beginn mit 18/6 – bedeutet 11 Uhr bis 17 Uhr essen (2 Mahlzeiten), dazwischen Fasten

ab 18.08. 4:3 bedeutet: 4 Tage essen, 3 Tage fasten pro Woche

Die Klopftechnik MET von Rainer Franke werde ich zur Unterstützung verwenden, um schwierige Situationen zu meistern und die aufkommenden Ängste, Süchte etc. wegzuklopfen.

Wichtig ist natürlich, die Mahlzeiten langsam, genussvoll zu essen, gut einspeicheln und kauen, um die Nährstoffe aufzunehmen und auch die maximale Dopamin-Ausschüttung zu haben – essen soll ja Spaß machen.

Update 02.08.2016: Ab heute Erfahrung Intermittierendes Fasten für 24 Stunden

  • Heute habe ich das 1. Mal 24 Stunden gefastet – gestern 17 Uhr bis heute 17 Uhr, mit einem kleinen grünen Smoothie am Vormittag, ergänzt durch Flohsamenschalen. Und es war echt super. Ich war voll leistungsfähig, motiviert, und habe am Abend auch nur einen kleinen Salat aus Tomaten, Kräutern mit Dressing aus gekochten Kichererbsen gegessen.
  • Habe mir daraufhin vorgenommen, jeden Dienstag und Donnerstag einen solchen Tag mit intermittierendem Fasten zu feiern, da es mir wirklich gut tut.
  • Dafür werde ich in diesem Jahr keine Woche fasten – die berufliche Anspannung ist derzeit recht hoch.

 

 

Grüne Smoothies - die Sonne im Glas

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