Moringa für Mutter und Baby

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Vor einigen Jahren hat man an Kühen getestet, wie sich eine Ergänzung des Futters mit Moringa auf sie auswirkt. Eine Gruppe wurde gefüttert wie immer und die andere Gruppe bekam zusätzlich Moringa.

Diese 2. Gruppe produzierte 80% mehr Milch, noch dazu von besserer Qualität!

Das Ergebnis wurde in Moringa-Pflanze mit Blüteneiner klinischen Studie mit Müttern auf den Philippinen bestätigt – die Mütter, die 3×2 Moringakapseln pro Tag erhielten hatten doppelt so viel Milch wie in der Placebo-Gruppe. Außerdem ließ die Einnahme von 25g Moringapulver täglich den Hämoglobinspiegel der Frauen ansteigen. Hämoglobin ist für den Sauerstofftransport im Blut zuständig und hängt vom Eisenspiegel ab. Einen zu niedrigen Wert nennt man Blutarmut, er geht mit Blässe und Müdigkeit einher und verstärkt sich häufig in der Schwangerschaft. Moringa enthält viele Mikronährstoffe, die die Eisenaufnahme begünstigen. Eisenmangel tritt bei vielen Frauen auf, in jeder Lebensphase – die Forschung zeigt einen signifikanten Anstieg der Eisenwerte durch Einnahme von Moringa.

Damit ist Moringa für Mutter und Baby ein besonders wertvolles Nahrungsmittel.

Kein anderes Lebensmittel hat mehr Beta-Carotin, und fast keins mehr Vitamin E als Moringa, darüber hinaus benötigen Schwangere und stillende Mütter jede Menge Folsäure. Moringapulver enthält viel Folsäure, und die Mikronährstoffe unterstützen die Aufnahme. So sind die Moringa-Kapseln eine ganzheitliche Nahrungs-Ergänzung in Schwangerschaft und Stillzeit, einer besonders sensiblen Phase für Mutter und Kind.

Den Moringagarden auf Teneriffa konnte ich dieses Jahr, Anfang März, selbst besuchen. Am leckersten fand ich die Moringakekse, habe mir gleich eine große Packung mitgebracht. Außerdem Moringapulver, Moringaöl, Papaya-Pfeffer und Papaya-Samen. Aber dazu gibt´s demnächst noch ein klienes Video.Moringagarden Teneriffa

 

 Das Moringa-Blattpulver

verwende ich gern in Salatsoße. Die Grundlage sind Mandelpüree, Wasser, etwas Senf, Honig und frisch gemahlener Pfeffer. Diese Zutaten mixe ich mit Moringapulver, und fertig ist die Soße – cremig und lecker. Statt gewöhnlichen Pfeffer gibt es im Moringagarden auch Papaya-Pfeffer. Die getrockneten Papaya-Kerne sind würzig wie Pfeffer, aber haben jede Menge Mineralstoffe.

Im Moringagarden auf Teneriffa soll auf Grund der klimatischen Bedingungen das beste Blattpulver heranwachsen, mit den höchsten ORAC-Werten. Wir haben uns frische Blätter gepflückt und als würzige Salatbeigabe genutzt.

 

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