Wasser in Plastikflaschen

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Wasser in Plastikflaschen

gibt es in jedem Supermarkt, jedem Bahnhof, jedem Flughafen, jedem Kiosk – eigentlich überall. Es scheint so sauber und hygienisch zu sein, vielleicht noch gekühlt, stillt schnell den Durst und ist besser als Cola oder Fanta, die den Stoffwechsel direkt mit Zucker und Phosphorsäure schocken.

Kauft ihr das Wasser in Plastikflaschen, schmeckt es euch, habt ihr euch schon mal über den Müll und die Kosten Gedanken gemacht?

Für die Sparfüchse:Wasserfilter Umkehrosmose

Wasser in Plastikflaschen ist ca. 2000 mal teurer als aus der Leitung.

Für die Gesundheit:

Bei zwölf von 20 Mineralwassermarken sei eine hormonelle Wirkung nachgewiesen worden, erklärt Martin Wagner vom Institut für Ökologie, Evolution und Diversität der Frankfurter Universität. Im Plastik sind Stoffe enthalten, die auf unseen Körper wie Östrogene (weibliche Hormone) wirken. Außerdem werden Weichmacher aus dem Plastik vom Wasser gelöst und mit getrunken.

Für die Naturliebhaber:

Die Plastikflasche ist in zwei Minuten ausgetrunken und verrottet in 1000 Jahren. Das Erdöl, dass für die Flaschen gebraucht wird, für den Transport, wird unter großen Umweltbelastungen erzeugt. Bei der Verbrennung (nennt man thermische Verwertung) entstehen Umweltgifte. Recycling bedeutet, die Flaschen werden in minderwertige Produkte umgewandelt. Oder sie werden in Indien zu Müllbergen aufgetürmt. Oder sie landen als Plastikmüll in den Ozeanen, da schwimmen schon ganze Inseln herum.

Was ist die Alternative?

Im Leitungswasser sind auch oft Hormone (Rückstände der Pille) und andere pharmazeutische Rückstände, die nicht durch das Klärwerk erfasst werden. Außerdem wird die Wasserqualität immer schlechter durch die Landwirtschaft. Die Wasserwerke untersuchen nur einen Teil der Giftstoffe, weil sie gegen die anderen sowieso nichts machen können.

Wir verwenden einen Umkehrosmose-Wasserfilter, denn dieser filtert über 99% aller Giftstoffe heraus. Danach wird das Wasser wieder energetisiert durch einen Wasserverwirbler. Das Wasser füllen wir in Glasflaschen ab und nehmen es mit für unterwegs. Nun, die Glasflaschen sind etwas schwerer als Plastikflaschen.

Aber das Wasser schmeckt, ist sauber, und versorgt uns mit Energie.

Auch für grüne Smoothies oder Keimsprossen ist das Wasser besser – ich möchte jedenfalls nicht die gesunden Lebensmittel mit ungesundem Wasser herstellen. Die Mineralstoffe bekomme ich über Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte. Vor allem die Wildkräuter, grüne Pflanzen und Algen wie Spirulina sorgen für eine ausreichende Versorgung.

Fazit:

Egal ob gesundheitsbewusst, naturliebend oder sparsam: hört auf, Wasser in Plastikflaschen zu kaufen.
Bei zwölf von 20 Mineralwassermarken sei eine hormonelle Wirkung nachgewiesen worden, erklärt Martin Wagner vom Institut für Ökologie, Evolution und Diversität der Frankfurter Universität in diesem Zusammenhang.

Mit diesem Buch und den Videos hat bei mir das Nachdenken angefangen – unbedingt empfehlenswert: unterhaltsam, kurzweilig, informativ und lebensverändernd.


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